„Hans Thoma in Bernau“ und „Edvard Munch in Berlin“

Große Themen im kleinen Format: In der Reihe STATIONEN werden auf jeweils 72 Seiten Geschichten von Künstlern und jenen Orten erzählt, an denen sie oft nur kurz verweilten, aber Entscheidendes erlebten oder bewirkten. Es sind lebendig erzählte biografische Leckerbissen, die die Leser begeistern. Jeder Band der Reihe ist mit über fünfzig, meist farbigen Abbildungen reich illustriert und enthält außerdem ein Literaturverzeichnis und eine Zeittafel. Die mittlerweile über 25 Bände bilden von der Insel Fehmarn bis München und von Düsseldorf bis Dresden ein unterhaltsames biografisches Mosaik. Neu erschienen sind:

Hans Thoma (1839–1924) war in der Zeit um 1900 einer der „Lieblingsmaler des deutschen Volkes“. Er verbrachte nicht nur seine Kindheit und Jugend in Bernau im Hochschwarzwald, sondern blieb dem Dorf seiner Geburt ein Leben lang eng verbunden. Die Landschaft seiner Heimat prägte vor allem auch seine Malweise …

Als Edvard Munch (1863–1944) im Herbst 1892 in Berlin seine Bilder präsentiert, bricht ein Sturm der Empörung los. Munch spaltet die Kunstszene in Freunde und Feinde der Moderne. Der Verein Berliner Künstler, der den norwegischen Maler eingeladen hat, lässt die Ausstellung vorzeitig schließen. Munchs erste Begegnung mit Berlin ist die heftigste, aber nicht die einzige …